meine
arbeit

“The whole point of taking pictures is so that you don't have to explain things with words.” Elliott Erwitt
Fotografieren bedeutet für mich visuelles Erzählen. Als Fotograf möchte ich Geschichten erzählen. Also habe ich mich auf die Suche nach Begegnungen, Emotionen und Stimmungen begeben – gefunden habe ich sie auf Hochzeiten und der Straße. Hochzeiten sind ein Feuerwerk solcher Momente, in einer Konzentration, die mich beim Fotografieren mitreißt und beflügelt. Die Straße kann gleichfalls laut und lebendig sein, sie kann aber ebenso still und menschenleer sein. Geformt und umhüllt von urbaner Architektur, sind es Licht, Schatten und Atmosphäre, die mich hier ganz besonders faszinieren. So unterschiedlich Hochzeitsfotografie und Streetscape auf den ersten Blick erscheinen mögen, für mich haben sie viel gemeinsam: beobachten, wahrnehmen, den Moment erkennen, noch bevor er entsteht und im richtigen Augenblick auslösen. Meine Kamera ist dabei mein Werkzeug, um aus diesen Momenten Bilder und aus Bildern Geschichten zu machen.
Motivation und kreativer Freiraum
Die Fotografie ist mein kreativer Freiraum, ein emotionaler Ausgleich außerhalb meines beruflichen Alltags. Meine finanzielle Unabhängigkeit nimmt jeden Druck und erlaubt es mir, eure Hochzeit entspannt, ehrlich und nahbar zu begleiten. Hierbei genieße ich besonders die Abwechslung, wenn die Stille des Beobachters auf die Lebendigkeit des Portraitfotografen trifft, der euch mit viel Spaß und Geduld durch das Paarshooting führt. Und das Schönste zeigt sich dann, wenn meine Arbeit getan ist. Es berührt mich so sehr, die Freude und das Leuchten in den Augen der Brautpaare zu sehen, wenn sie das erste Mal ihre Bilder betrachten und das entdecken, was nur ihnen gehört. Dieser Moment ist meine Motivation.
Digital und Analog inspiriert
Inspiriert von alten Filmrollen, wie dem Kodak Portra 400, lege ich großen Wert auf sanfte Hauttöne, weiche, warme Schatten und eine lebendige Textur. Ebenso fasziniert mich die Schönheit der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie. Hier finde ich meine Inspiration in Kodaks T-Max 400. Seine reiche Tonalität und seine feine Textur verleihen den Bildern eine zeitlose Eleganz und eine enorme emotionale Tiefe. Mein Kamerasystem von Fujifilm ermöglicht mir, diese analogen Schätze digital und authentisch nachzubilden. So kann ich analoge Ästhetik digital bewahren und werde gleichermaßen unserer schnelllebigen Social-Media-Ära gerecht.